Was tun?
Vorbereitung, Plan B erarbeiten!

Reregulieren
Reorganisieren
Reregionalisieren

Ein Plädoyer an die Belegschaften und Betriebsräte insbesondere der Großkonzerne,  dafür, sich auf die Übernahme einer  großen Krisenlast, aber auch auf  die der Macht und damit die Übernahme der Verantwortung  vorzubereiten.

Es kömmt darauf an,  sie zu verändern, die Welt. Und nicht wie ein Kaninchen auf die Schlange der Finanzkrise zu starren.

Als Einstieg: Video "Die Macht der Manager". Ein irreführender titel, denn es geht um Eigentümer, Aktionäre. Um Netzwerke, Vertrauen, das derzeit bricht. Der Film stammt aus der zeit vor "Ausbruch der Krise". 

1. Analyse

Die Lage ist weit ernster als uns vermittelt wird. Hier geht es nicht um Panikmache, da  zugleich mit dieser Einschätzung deutlich werden soll, dass viele Optionen des Handelns offen stehen. Es gilt sie wahrzunehmen.
Wir haben  es durchaus nicht nur mit einer Finanzkrise zu tun, sondern zugleich mit einer Energie-, Überproduktions-, System-, Rechts- , Hunger- und ökologischen krise. Sie bilden eine Einheit, und  man kann viele Schlagworte mit "-mus" am Ende dazu  einwerfen. Was uns nicht weiterhilft. Auch gehen wir hier nicht in die Details, zumindest vorerst nicht.

Gewerkelt wird seitens  "der Politik" einzig an der Finanzkrise, die als Auslöser ERSCHEINT - es aber nicht ist.

Die Vertiefung der Krise schreitet schon allein deshalb und jedem sichtbar fort, weil die  Verantwortlichen selber sie zu meistern suchen und noch , rein nebenbei,  ihr persönliches Süppchen weiter kochen.  Da werden Konkurrenten eliminiert, Konzentrtionsprozesse angestossen, Vermögen  weiter auf die Reichen umverteilt und der Steuersäckel geplündert.

Otto Normalverbraucher  steht vor dem Desaster und hat bei aller  vorgeblichen Informiertheit dasselbe Gefühl wie unsere Altvorderen, die  bestimmte Prozese nicht anders zu bewerten wussten als  mit den Worten "...und dann kam Krieg". Wie der Regen. Wie die Dürre. Jetzt eben  Krise, irgendwoher, nicht beeinflussbar, anscheinend ohne rechten Ursprung ("Wir alle haben in unserer Gier mitgemacht") - diese Sprüche qualmen aus den Medien)

Zugleich  ist über das Gefühl allgemeinen Unwohlseins noch recht keine Sorge zu erkennen. das Geld ist ja vermeintlich wieder sicher auf der bank, die Arbeitsplätze, n ja, da  kann es mal scheppern - aber haben wir nicht im letzten Tarifvertrag eine Beschäftigungsgarantie ausgemacht? Dass die nicht zählt bei einer Pleite, wird übersehen.

Ein Hinweis nur: wenn derzeit überall die Autos auf halde stehen, WIRKT/scheint dies Folge der Finanzkrise zu sein. Probates Mittel ist sicherlich für kurze Zeit, geld in den Markt zu pumpen, damit alles wieder "liquide", also flüssig wird. Da  aber Banken keine Autos kaufen, sondern Menschen, unnd die das nun nicht tun, und das sogar zunehmend nicht, ist mangelnde Liquidität weder Ursache noch "mehr geld" ein Heilmittel. Es ist ja genug Geld im Markt vorhanden, sogar zuviel, als Spielgeld. Insofern verschärft   die Geldeinflösse das Problem noch: das Kapital sucht händeringend  Investitionsmöglichkeiten. Und deshalb werden Aktien gehandelt wie wild, Firmen gekauft und verkauft, Banken übernommen wie im Tollhaus. Da fehlt kein Geld. Marx  wußte das schon vor 150 Jahren. Eine Politik der Steuersenkungen in der Rezession, die den Staat um  notwendiges Geld zum Steuern bringt, aber die Großverdiener  mit noch mehr Spielgeld versorgt, ist gewiß  nicht  die Politik von Marxisten, sondern von Leuten, die  auf kurzfristige Begünstigung ihrer Klientel setzen um den Preis der Zusammenbruchs des Gesamtsystems.


2. Das Wesen der Sache 
 
The World That Awaits
Richard N. Haass  NEWSWEEK Nov 3, 2008

"We must encourage others to continue to recycle their dollars hereóin part by buying and investing in American companies. We require $2 billion a day just to stay afloat. Blocking legitimate investments can also trigger crises in important bilateral relationships. Such protectionism must be resisted at all costs."

$2 billion a day just to stay afloat.

 Das Wesen des Weltfinanzkriegs ist die andauernde Wertevernichtung insbesondere durch die USA, insbesondere durch die Kriege. Täglich 2 Milliarden Dollar, so lautet der US-Finanzbedarf aus  ausländischer Wertschöpfung. Mindestens. Zugleich  entstand eine Blase an vorgeblichen, nicht durch  reales Bruttosozialprodukt gedeckte "Werte" von mehr als 100 Billionen Dollar. Diese Blase steckt weltweit in den Büchern nicht nur von banken und Privatpersonen, sondern auch  von Betrieben und Staaten. Sie alle haben sich gegen Währungsrisiken "abgesichert",  gegen Produktionsschwankungen und die Fährnisse des Lebens. Vermögen meinen sie  in diesen Papieren zu haben, Aktiva nennen sie das in den Bilanzen, es macht ihre Kreditwürdigkeit aus und  ist Basis nicht nur für die  Kreditlinien und Lieferbeziehungen, sondern auch des Aktienwertes und des Grundvertrauens der Bürger. 

Der Abschreibungsbedarf beträgt dabei etwa 100 Billionen Dollar. Dem gegenüber sind auch die 2 Billionen, die China auf der hohen Kante hat, Kleingeld.  Zudem ist das chinesische Geld oder das russische und das saudiarabische schlicht Papier, und zwar US-Dollars.  In  ach so real umlaufenden Banknoten laufen im Ausland  fünf Mal mehr Scheine als in den USA selbst um. Weit  grösser sind jedoch die Beträge in Staatsbonds und  den zertifiziert verbrieften Derivaten, die demnächst noch reguliert zertifiziert und geratet verbrieft mit Siegel und Sahnehäubchen  verkauft werden.

All das ist weiter kein Problem, eigentlich. Man kann das alles  als Spielgeld für Monopoly ansehen, als Spiel. Bier ist Bier und Schnaps ist Schnaps. Wenn  sich die Welt gegenseitig bescheinigt, dass  es reale Werte einerseits gibt und Spielgel andererseits, geht fast niemand pleite. 100Billionen Dollar Überhang lassen sich verkraften, wenn man Spielregeln findet, diese geräuschlos, sukzessive und gerecht  in den Shredder wandern zu lassen. Dazu bedarf es aber  des Willens und fairer Regeln. 

Sehen wir etwas davon?  Die derzeit geschnürten Finanzpakete sind nichts weiter als Luft, die Luft unterfüttern. Das ist okay, es  schafft  Zeit, in der man sich gegenseitig augenzwinkernd  zuerkennt, der jeweils andere habe wohl ebensoviel Spielgeld in seinen Bilanzen wie man selber. Da jedoch niemand weiss, wann  es wem in welchem Maße so sehr  klemmt, daß er die Hosen runterlassen muß, ist das Zeitgewinnen zwar notwendig, darf aber nicht die Situation prolongieren. Genau das passiert aber derzeit. Und das Verrückte ist: der Dollar  gewinnt dabei noch mehr an "Wert".  Die Spekulation, der Wahnsin geht weiter.

Basis, und damit kommen wir  zurück zum Beginn dieses Absatzes, ist jedoch die Äquivalenz von realer Wirtschaft und  Geld. Jeder, der einen Schein (ob der sich  Banknote, Derivat, Aktie, Sparbuch, Bond oder sonstwie nennt) besitzt, möchte dafür irgendwann  etwas Handfestes von nutzbarem Wert haben, etwas zu trinken, zum Wohnen, eine Dienstleistung usw.. Gold übrigens läßt sich schwer essen, das an die Adresse der Goldfans. Aber es sieht hübsch am Hals der  Geliebten aus, zugegeben. Marx nannte das Gebrauchswert. Der entspringt  der realen Wirtschaft.

Autos kaufen keine Autos. Geld  erschafft keinen Wert. Es sind ganz reale Menschen, die aus Rohstoffen etwas Nutzbares herstellen. Und deshalb sind  Staaten, deren Wirtschaft auf Rohstoffen oder der Weiterverarbeitung derselben basiert, gut dran - wenn  das alles rund läuft und nicht ins Stocken gerät. Geld als  Transportmittel der Tauschwerte muss dabei  vorhanden sein. Wir kommen zum Punkt.

Denn es ist angesichts der  Abschreibungsbedarfe nicht mehr sicher, ob nicht eruptiv das Monopolysystem zusammenbricht. Implosiv wäre  wohl das richtigere Wort. 

Die derzeitigen Stabilisierungsbemühungen  greifen nicht  an die  Leitwährung Dollar, sie  lassen nicht erkennen, dass sofort die Wertevernichtung durch  die US-Kriege gestoppt wird, vom Verbot  des Monopoly und  der Schwindelsysteme, der Schneeballverkäufe ganz zu schweigen. Nicht einmal die Intention wurde benannt. Nichts gegen neue Spielregeln beim Monopoly - aber mit der Realität hat das wenig zu tun. Die Medien vermelden in diesen Tagen die Entideologisierung der Politik. Der Sozialismus habe abgewirtschaftet, so nun auch  der Neoliberalimus. Nun herrsche nur noch, und das sei gut so, der reine Pragmatimus.

Das stimmt nicht. Wir dürfen staunend beobachten, wie sich unsere Staatslenker  zu Getriebenen der Entwicklung machen lassen. Sie retten hier, sie retten da. Sie steuern aber nicht, weder pragmatisch noch sonst irgendwie. Nicht mal Hedgefonds werden verboten oder  ihre Aktivitäten  zumindest zeitweilig suspendiert. Nicht einmal werden  die Derivate  aus dem Handel genommen, bevor man sich z.B. weltweit einigt, sie abzuwerten auf den Betrag XY. Man wird die USA nicht daran hindern können, weiter lustig Scheinchen zu drucken oder  Zertifikate zu zertifizieren. Aber schlicht zu sagen: wir akzeptieren dieses Geld nicht mehr, und das sukzessive, damit es keine Zusammenbrüche gibt, das wird nicht einmal andiskutiert.

itís like begging the wolf not to eat up little red riding hood.
sagt Fidel Castro. Recht hat er.


3. Arbeitsteilung und Produktivität

Und deshalb schlägt jetzt die Stunde der  Belegschaften, der Gewerkschaften und der Linken. Wenn sie die Zeichen erkennen und sich ihrer  Verantwortung bewusst werden.

Eins noch zuvor: zur Rolle der  Arbeitsteilung. 
Nach dem  2. Weltkrieg arbeitete  jeder Zweite in der Landwirtschaft, heute nur noch etwa 1% der Deutschen. Dabei ist Deutschland aber unter dem Strich in der Lage, sich  selbst zu versorgen. Nicht mit Ananas. Aber mit allem Notwendigen. Sowas nennt man Reichtum, Sieg über den Hunger, den unsere Eltern noch  kennen lernten. Ähnliches gilt natürlich für andere Bereiche der Wirtschaft ebenso. Die Arbeitsteilung, also die Spezialisierung der Menschen,  ist ein  riesiger Fortschritt und basiert  im Wesentlichen auf Bildung und Wissen. Ein Effekt dabei ist, wenn man Arbeit aufteilt, der Transport und Handel zwischen denen, die sich die Arbeit teilen. Das führt zu enormem Anstieg  der Transporte, und dieser Trend hält nahezu exponentiell an, es führt im Extremfall zur Globalisierung in Form des Krabbenpulens in Marokko und Fischentgrätens in China. Der Begriff "verlängerte Werkbank" trifft nicht mehr den Kern:  es geht teils um die  Deindustrialisierunng  ganzer Prodktionszweige (Textil) von Volkswirtschaften zugunsten anderer Standorte. Und es führt  zur  verrückten Steigerung der Geldmenge als  Fließmittel  für die Abwicklung als für diese Verwendung  notwendigem Resultat. Wir stellen nun fest, dass die Transporte umweltschädlich und enegiefresend sind und dass jetzt  der Geldfluss stockt.

Bedeutet: das System ist zu globalisiert, zu kompliziert geworden. Und ein Bruch größerer Teile könnte zum kompletten Zusammenbruch führen. Könnte. Muss nicht. Es gibt keinen Zwang zum Crash.  Reregulierung,  Regionalisierung der Produktion ist machbar. Und das alles darf auch Jahre dauern und muss nicht bedeuten, dass wenige an  Industrie, dass in Schwellenländer ausgelagert wurde, diesen  brutal wieder zu entziehen. In einem geplanten Vorgehen läßt sich angesichts der Arbeitsteilung Wohlstand für alle Länder und  für alle Menschen in diesen Staaten erreichen. Dafür bedarf es Planung, Zusammenarbeit, Willlen und Wissen, Regeln unnd Recht. Keinesfalls   freie Entfaltung des Stärkeren und Krieg als desen höchster Ausdrucksform. Also ist auch deshalb der Stop der Kriege, das Zurechtstutzen der USA  wird allererste Pflicht. Das gilt es von Frau Merkel und  unserem Parlament zu fordern. Uns entgegen stehen diejenigen, die sagen,  dass durch die Wertvernichtung in den Kriegen die Abschöpfung der Produkte der  tollen Arbeitsteilung  erfolgt im Sinne einer Stabilisierung des Gesamtsystems. Das ist richtig. Wir wollen es nur nicht. Die Früchte der Arbeit ließen sich auch anders verteilen und gerecht und friedlich zudem.

Arbeitsteilung und Produktivität als deren Ergebnis sind übrigens  der Grund für "die Rente ist sicher". Blüm konnte nur nicht so argumentieren wie ein Marxist. Nicht als Minister  seiner Partei. Aber so wie ein Landwirt 99 Nicht-landwirte ernähren kann, läßt sich die ernährung  zweier Generationen (Kinder und Alte) durch die mittlere Generation IMMER bewerkstelligen. Früher gab es mehr Kinder,  heute mehr Alte. Also gilt es u.a. die Kinder zu fördern, aber insbesondere die mittlere Generation in Arbeit zu halten.  Nicht in "Beschäftigung", und so, dass zeit für die Kinder und für die Alten und für sich selbst übrig bleibt. Und das ist angesichts unseres Reichtums locker machbar. Es kommt auf die Umverteilung von Arbeit und geld und Chancen an. Und von ZEIT. Radikale Arbeitszeitverkürzungen  ind  produktiver als  Bildung von Riesterrenten oder  Warten auf das Pleiten-Aus mit Arbeitslosigkeit als Folge.
 
 

When Jefferson became president in 1800 he refused to borrow from the bank and balanced the federal budget for eight consecutive years by cutting military expenditures. Andrew Jackson took similar action in 1833 when he withdrew federal funds from the bank and paid off the entire national debt. It was recognized back then that fiscal responsibility was an effective means for keeping the government out of the control of the bankers and their political friends. 


4. Die Stunde der  Belegschaften -
Modellfall Opel

Der Opel-Betriebsrat brachte es schon zum Ausdruck: wie wäre es mit kürzerer Arbeitszeit? Wenn zu viele Produkte erarbeitet werden, dann ist es logisch, nicht einfach die Brocken völlig hinzuwerfen, die Anlagen zu verschrotten und  von HartzIV zu leben, sondern  weniger zu arbeiten. Natürlich kann man auch die Preise senken. Aber bei einer Überproduktion von Dingen, die  aufgrund der Arbeitsteilung in Massen hergestellt werden können, können alle Firmen die Preise senken, was  den Betrieben und den Löhnen der Arbeitenden dort nicht gut tut. Und Autos kaufen bekanntlich keine Autos, miiliardäre sind nach dem zweiten Maybach und dem vierten Porsche zufrieden (Opel kaufen die eh nicht, auch nicht bei noch soviel  gesenkten Steuern). Auch kann man Geld in die Bevölkerung pumpen. Nicht die läppischen KFZ-Steuerbefreiungen, sondern richtiges Geld, sagen wir mal die 500 Milliarden, die derzeit für die Banken bereitgestellt wurden. Das wäre pro Mann und Maus in Deutschland 80 Millionen  x  6.000 Euro. Nicht schlecht, gerade für  kinderreiche Familien. Bestimmt nähme der Absatz an Opel und VW,BMW und Daimler zu. Aber nach dem Drittwagen vor der Tür und angesichts der Frage, ob im nächsten Jahr solch ein Geldsegen noch einmal käme,  ist damit zu rechnen, dass dieses Geld auf Konten der Banken landete.  Und vielleicht wieder  in Derivaten. Der Unsinn ginge weiter.

Es handelt sich also um die  OBJEKTIVE NOTWENDIGKEIT, an den REALEN Bedürfnissen der menschen  orientiert zu produzieren.  Bestimmte Produkte  in geringerer Anzahl und geringerer Komplexität zu  produzieren.  Wir brauchen keine Allradbrummis mit elektronischem Killefit und  Spitzen -PS-Werten in unseren Städten. Und  in die Sahelzone können wir sie nur verschenken, gebraucht werden  DIESE Modelle dort auch nicht. In gepanzerter Form lassen sie sich durch  andere Wüsten fahren bis zur Verschrottung durch Abnutzung oder Treffer.

Sinnvoller aber ist Planwirtschaft. Bis man  dahin kommt, werden noch Jahrzehnte vergehen. Das hilft den Opelarbeitern nicht. Langfristig helfen auch die Spritzen mit Geld nicht. Nicht einmal mittelfristig.

Ganz nebenbei  wird deutlich, woran  es hapert:  diese Finanzkrise ist eine Überproduktionskrise mit  falschen, dummen, betrügerischen und  unverkäuflichen Produkten in Form von  Finanz- UND  realen Produkten.

Die Bauern rebellieren derzeit in ihrem Sektor, weil die Milchquoten erhöht werden. Damit mehr Angebot den Preis senke. Jeder Verbraucher freut sich über gesenkte Preise, wohl wahr. Aber wieviel Milch saufen Sie deswegen mehr? Wieviel Stühle oder Autos oder Klopapier kaufen Sie MEHR, wenn der Preis sinkt? Nichts gegen Milch für arme Kinder, aber soziale Probleme werden nicht durch Überproduktion  gelöst.


5. Arbeiten für ...? 

Wir müssen darüber reden,  wofür wir arbeiten, was wir in welcher Menge und Qualität für wen produzieren. Die  Profitmaximierung  hat als Steuerung des Modells "Markt"  abgewirtschaftet.
Also gilt es, kurz-, mittel- und langfristige Planungen zu entwerfen, die ineinandergreifen und nicht  sich gegenseitig aufheben, die ein Ziel anstreben und dabei alle Problemkomplexe  angehen.

1. Produktionsreduktion statt abruptem Stillstand durch Pleiten. Heisst: das muss verabredet und notfalls staatlich angeordnet werden. Es geht nicht, dass  Firma  X Marktanteile der Firma Y zu bestzen versucht. Also ALLGEMEINE Kurzarbeit. Bei vollem Lohn. Geld ist ja da.

2. Die gewonnene Zeit  sollten die Belegschaften nutzen zur Planung neuer Produktlinien. Dabei ist nicht topdown, sondern unter Mitarbeit aller zu verfahren incl.  Prämiensystm. zu achten ist auf Bevorzugung einfacher Modelle, die rohstoffsparend, langlebig, komfortabel, billig und energieeffizient  in Herstellung und Verbrauch sein sollen. 

3. Für die Grundlagenforschung in Batterietechnik für künftige  Autogenerationen ist von Staat ud allen KFZ-Herstellern ein gemeinsames Zentrum der Forschung und Entwicklung zu  errichten.
(Sie merken an diesem Vorschlag das Exemplarische bzgl.  einer vergesellschaftung von Produktion aus der  Lenkung bestimmter notwendiger Prozese heraus.  das gilt alles natürlich auch für andere Branchen.)


6. Just in time und Bartergeschäfte

Eine reduzierte Ökonomie muss nicht mehr so schnell produzieren - und wegen des gegenseitigen Vertrauens als Basis (da muss geredet werden, da mus man sich kennenlernen ...) kann sie es auch nicht. Die Läger gehören von der Lanstrasse wieder in  die Lagerhallen zurück. Das geht, es ist suzessive zu bewerkstelligen und muss schon allein aus Platzgründen jetzt vorgeplant werden. Platz ist da, wo zuvor  Produktionsstrassen standen. Eine stochastische Lagerbuchführung muss aus dem Bereich der  reinen Wertermittlung auf den ursprünglichen Zweck zurückgeführt werden. Der Einkauf wird sich umstellen müssen auf nicht nur den günstigsten Preis, sondern auch auf  Aspekte wie kurze Wege und  : Barterhandel.

Ja, das ist Tauschhandel mit grossen Gütermengen. Wenn der Geldfluss versiegt und kein Geld mehr mit  Kredit versehen ist, wenn Inflation galoppiert oder zusammengebrochene Banken  die Transaktionen nicht mehr bedienen, dann dient das gute alte  Tauschgeschäft der Weiterführung des Lebens.  Altmodisch? Nein.  Der RGW  funktionierte teils  jahrzehntelang auf der Basis. Im Kleinen  läuft das sowieso so - als Nachbarschaftshilfe, aber auch unter Staaten. Heute. Venezuela liefert Öl und erhält ärztliche Dienstleistungen aus Kuba. Es funktioniert nicht nur zum gegenseitigen Vorteil, es ist  angesichts  der IT-Welt heute weit einfacher zu bewerkstelligen. Ein  eBay-System zum gewerblichen Bartergeschäft sollte  umgehend in Angriff genommen werden.

In Australien war es übrigens nie  so sehr "just in time"  wie bei uns in Europa. Platz für lagerhallen wog die hohen transportkosten und Risiken bei Transporten auf. China betreibt zunehmend Bartergeschäfte in Afrika: Rohstoffe werden gegen Dienstleistungen wie z.B. Strassenbau oder andere Invetitionen in die Infrastruktur getauscht. Es geht, es ist modern. Wenn das Geld  nicht mehr  funktioniert und  alles zusammenbricht: der Tausch ist die Basis des Handels.

Wer einwendet, dass sowieso Hopfen und Malz verloren sei bei einem Zusammenbruch des Geldsystems, dass "NUR" Gold uns retten könne usw., vergisst die historischen erfahrungen, die unsere Alten  noch haben und viele DDR-Bürger. Zigaretten als Währung, Tauschhandel, das funktionierte. Schlecht, aber man kam durch.  Notgeld der Gemeinden  auf der Basis  von Pfandbriefwerten liesse sich in jeder Druckerei herstellen, wenn es wirklich ganz hart auf hart käme und unsere Politiker nicht vorher  die vorgeschlagenen Notbremsen zögen. Auf internationaler Basis, und das muss nicht nur die EU einbeziehen, kann man  etwas wie früher  den ECU  definieren, von mir aus auch den Transferrubel oder einen  internationalen Verrechnungsdollar. Diese Einheiten  wären an einem Warenkorb auszurichten und damit Basis für die  Unzahl vo regionalwährungen oder Ortswährunngen. All das funktioniert, es ginge.  Bis dann nach dem Crash wieder neue Systeme entständen. Aber auf anderer grundlage als der der "Marktwirtschaft".
 
 
Other forms of currency were Spanish dollars, Indian wampum, and IOUs. There was also a flourishing barter trade. 

 

7. Downsizing auf Tata Niveau

Zugleich Outsourcing und neue Vernetzungen, reregionalisiert, und  in diesem Prozess  eine  Reindustrialisierung in Deutschland. Muster Medima - Herrn Grupp fragen.

Reindustrialisieung bedeutet nicht  Abschaffung  der Dienstleistungsgesellschaft, ganz im Gegenteil: mehr Lehrer, Pfleger,  Krankenschwestern.
Aber Schluss mit  den McDonalds, die sich gegenseitig  Fleischklopse verkaufen, Kranknkasssen, die alle dasselbe machen aber  in Konkurrenz  liegen miteinander um das besssere Ausbluten der Kunden zugunsten ihrer aufgeblähten Verwaltungen. Die Werbewirtschaft wird Einbussen erleben - ja und? Die  Zahl der  Unternehmensberatungen wird  sinken - ja und? Die Welt braucht sie nicht. Aber Fildung anud Ausbildung, Forschung und Entwicklung umweltschonender Produkte. 

Es gilt, der Gesellschaft ein Ziel zu geben, in dem sichergestellt ist, dass jeder einen Arbeitsplatz erhalten kann, der sinnvol ist, Freude bereitet und  nicht stresst. Mit weniger Stunden bei hoher Effektivität.


Leider  steckt in diesen Wünschen nicht nur  Notwendigkeit, ondern auch viel Phantasie. Da es zunächst brutalste machtverhältnisse zu knacken gilt. Und die stützen sich zu übergrossen Teilen  auf die verblöungsstrategien, gar nicht  so sehr auf Polizei und Armee. Also auf das Appellieren an die niedrigen Instinkte. 

Wir stehen vor dem alten Problem der  Revolutionäre und Reformer: zuerst die Menschen bilden, um dann  die Gesellschaft zu revolutionieren - oder umgekehrt. Lenin ging seinen Weg. Die SPD einen anderen.  Resultate sind bekannt. 

Vielleicht gehen uns allen  nicht die Lichter aus, sondern in der Adventszeit  noch die Lichter auf. 


Fazit:

Wir müssen us  nicht wie die kaninchen auf die Schlange fokussieren. Wir können etwas tun, uns vorbereiten. Szenarien, Rahmengeflechte von beziehungen aufbauen, die  ein Wirtschaften auch in zeiten grösster Krise erlauben. 
Dafür bedarf es nur des Willens,  unkonventionelle Wege zu gehen und  sich eine Welt vorzustellen, in der nicht der Profit  das Maß aller Dinge ist. Diese Gesellschaft it  evtl. eine geburt aus der Not heraus. Sie mus deshalb aber nicht  unmodern, unflexibel oder gar barbarisch sein.

Harte Forderungen sind zu richten an die verantortlichen in Politik und Wirtschaft. Werden sie nicht erfüllt, müsen die Menschen selber handeln.  Kredit ist das Zauberwort dieser Tage, das Vertrauen. Gesprochen wird  aber derzeit nur vom Kredit unter Banken. In den Firmen wissen die Menschen aber, dass es auch um Kredit zwischen Banken und Firmen und zwischen Firmen geht.  Unter Menschen, auch im eigenen betrieb. Und als  allererstes gilt es, das  wichtigste vertrauen aufzubauen, das  in dieser  spezialisierten und  durchorgnisierten gesllschaft  o wackelig ist, dass es bei  einem Crash ins Nirwana bgleiten könnte.
Das Selbstvertrauen. Das vertrauen in die eigene Karft, in die Möglichkeit, auch in einer Krise ohne Hungersnot und Krieg und Bürgerkrieg dennoch   Staat und Wirtschaft in die eigenen Hände nehmen zu können.

Kredit ist Selbstvertrauen. Yes, we can.  Aber nicht mittels  Führerfiguren.



 

U.S. has plundered world wealth with dollar: China paper

Keine Kreditklemme
Sondern mangelnde Kaufkraft. UNd jetzt soll China als Retter, Sponsor, Kontrolleur und Markt  in das System eingeklemmt werden.

Als das ehNaMag mal wieder scherzte:

Bankster bloß nicht in den Knast!

"Das Aktienrecht verpflichtet die Bankvorstände - wie in jedem Unternehmen auch - zur "Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters". Dazu gehört auch ein angemessenes Risikomanagement: Die Verantwortlichen müssen auf Basis verschiedener Informationen abwägen, ob ein Geschäft vertretbar ist oder nicht - womit riskante Anlagen nicht von vornherein ausgeschlossen sind."
Riskante Anlage - was ist denn das? Jeder  wird verstehen, daß die Finanzierung z.B.  des Baus einer Hochtechnologieanlage ein Risiko darstellt, aber  z.B. eine  Brücke in einem Erdbebengebiet läßt sich versichern. Der  Profit  aus einem neuen Pharmaprodukt ist abschätzbar. Ein Aktienpaket aus dem Ausland mit unbekanntem Inhalt ist aber kein Risiko, sondern teil eines Schneeballsystems.
Wer sowas verkauft, ist Teil des Betrugssystems.

Und weiter:

"Nur welches unternehmerische Risiko ist noch vertretbar? Wann verletzt ein Banker seine Pflichten? "Er müsste nach Art eines Spielers handeln", sagt Jurist Volk und schiebt gleich hinterher, dass dieser Vorwurf schwer zu belegen sei - schließlich müsste der Unternehmer gleichsam selbstmörderisch den Kollaps seines Hauses in Kauf genommen haben."
Ja haben das die Betreffenden  etwa NICHT? Genau dafür wurden sie   Bosse doch belohnt: möglichst hohe Renditen, möglicht schnelle Gewinne zu erwirtschaften. dafür gab es Aktien als Boni. Das Interesse am hohen Aktienkurs ist somit Teil des Systems. Wer in der realen Wirtschaft Produkte unbekannten Inhalts verkauft (Autos, die nach 100 km auseinanderfallen), würde wegen betrugs am Kunden UND Untreue gegen die Herstellerfirma zur Rechenschaft gezogen. Die Staatsanwaltschaften wären sofort auf dem Plan, weil Tat und Folgen sofort erkennbar wären. Bei Schneeballsystemen ist erst am Ende das verbrechen blossgelegt. Erkenbar ist es als System aber schon zuvor - wenn es nicht mit betrugsabsicht kaschiert wird. Verboten aber ist es allemal.

Hier WOLLEN  manche Leute nicht an die Kriminellen ran. Und  es gibt Medien, die  den Vorgang  des Nichtstuns begleiten.

Sarkosys Verstatlichungs- Überlegungen als Sicherung Europas scheint teufelszeug zu sein ...
Handelte es sich nicht um die EU, würde man sagen "im nationalen Interesse" notwendig.
Und bei uns ziert sich die Linke noch immer, klipp und klar  das zu benennen:
wir stecken im WELT-Finanzkrieg.  Nur sitzt der Aggressor nicht in China, sondern  dort, wo die Krise produziert wurde.

 mehr Finanzdesaster 2008


Recht & Moral
Den Art. 14 und 15 des GG ist vollumfänglich Geltung zu verschaffen. Einerseits  haben bankaktionäre, aber auch die der sharholder-value-geilen Firmen offen und nachvollziehbar verdeutlicht, wie sehr  sie dem Verpflichtungsgebot des Eigentums verbunden waren. Gar nicht. Das Wohl der Allgemeinheit, der Volkswirtschaft, des Gemeinwesens hat sie nicht interessiert. Andererseits gilt das Entschädigungsgebot. Eine Firma, die einerseits bald unverkäuflich ist wie Opel, andererseits Gebrauchswert  für die Allgemeinheit  hat auch ohne das Entwicklungszentrum für GM, wird wahrscheinlich  in jedem fall gespalten, verhökert, abgewickelt. Darau erklärt sich, dass man  die Eigentumsverhältnisse auch anders sehen kann: BEVOR der jetzige Eigentümer alles zerschlägt und entlässt, belässt man ihm das Entwicklungszentrum unnd besetzt den Rest, um ihn in  Belegschaftseigentum zu überführen- Belegschaftsaktien, Gmbh, wie auch immer) samt einer grosszügigen Staatsfinanzspritze. Die derzeit  auch bereitwillig seitens des Politclans  gegeben werden soll - aber die deutsce bevölkerung sagt NEIN. Die Umfagen sagen, dass das Vol es nicht so will.

Also: die Deutschen wollen nicht weiter geplündert werden. Aber unnsere Politiker machen so weiter als sei das kommende Jahr  ein Spaziergang. Die läppische Summe von evtl. 30Mrd. noch aufzunehmender Schulden wird genannt. Das ist betrügerisch. Womit wir nochmal beim Thema Recht wären.

Denn natürlich wird Belegschaften, die Betriebe in die eigene Hand nehmen, ein scharfer Wind entgegenpfeifen. Firmen, die einen Tauschwert von einem Euro haben, werden  von der Polizei und -wenn es nach Schäule geht - Militär geräumt zugunsten der heiligen Kuh  Kapitalismus. Die NATÜRLICH am  Schlottern ist und keine Milch mehr gibt. Dabei  ist  das handeln laut GG leicht zu legalisieren, wäre der politische Wille da. Und mit einem Sozialismus haben  einige Grißbetriebe und banken in Belegschafts- und Staatshand nichts zu tun, sie sind nur der garant dafür, dass  wir  nicht in die Barbarei abfallen. Wer das in Frage stellt, ist wahrscheinlich interessegeleitet. und deshalb wird man  auf den zu erwartenden Widerstand scharf, sehr scharf reagieren müssen. Denn Dervate zu verkaufen bedeutet nicht einfach nur "Unwissen". Den Handel  mit dem Schrott zu  billigen und zu fördern durch die Schwarzroten -siehe Koalitionsvertrag- bedeutet Förderung von Betrug, Unterschlagung, eine ganze Palette an Straftatbeständen tut sich auf. Die sich mit der beteiligung an völkerrehtswidrigen Angriffskriegen addieren. Firmenchefs, die gut (Porsche) oder nicht so gut (Merkle) im Finnzgeschäft agierten mit Put-Optionen und Zertifikaten,  begingen Untreue an ihren Firmen. Kriminelle allesamt wie  der Kleinkriminelle Hartz. Diese Überlegungen samt den dazugehörigen Strafanzeigen gehören in den  Wahlkampf des Jahres 2009, damit es endlich aufhört.

Als Allererstes:
Schluss mit dem US-Krieg und mit der US-Finanzierung. Die Daumenschrauben für Obama heisssen:
- Ramstein schliessen
- Truppenrückzug aus Afghanistan
-Verbot von Hedgefonds
- Aussetzung ds Derivatehandels

und währenddessen umstrukturierung der EU-Wirtschaft, neues Finanzsystem, Aufwertung der UNO usw..
Paul Craig Roberts zu lesen ist immer ein Gewinn.

Das grosse Ziel  müssen die  Überlegungen sein, die J. Scholz in seinem PNEC-Papier anspricht.
Aber  sofort muss der Finanzflus gestoppt werden. Durch die angesprochenen Aktionen  von Belegschaften, Friedensbewegung, Gewerkschaften und der Linken. Wir gehen in ein unabsehbares Jahr, wir müssen aus dem Trott heraus. Die radikalen Veränderungen des Jahres 2009 bedürfen gedanklicher und organisatorischer Vorbereitungen.

Wer Probleme mit der Radikalität hat ("Man kann doch nicht" und "Das siehst Du viel zu einfach" usw.), dem sei anhand eines einfachen Beispiels das Verbrecherische unseres  derzeitigen Apparats  dargestellt. 

Möbel aus Tropenholz.
Jeder, der mal gesehen hat, wie die letzten Orang-Utan- Populationen sterben, wie Palmen- oder Zuckerrohr-Monokulturen seitens grosser Firmen  die natürlichen  Lebensbereiche von Mensch und Tieren  vernichten sowie die Umwelt schädigen, wird  sich fragen, warum noch heute Tropenholz-Möbel in unseren Baumärkten für einen Pappenstiel zu kaufen sind. Aus "kontrolliertem Anbau"? Quatsch, bei den mengen und der zeit, die das Zeug zum Wachsen braucht. jetzt kann man Orang-Utan-Initiativen gründen, die Yanomani-Indios  bekannt machen, Unterschriftenlisten erstellen und viel Heckmeck  in die Welt setzen. Man kann aber auch einfach  in eine Fussgängerzone gehen und  alle Leute fragen "Sind Sie für die Zerstörung des Regenwaldes"? oder dgl. mit absehbarem ergebnis. Niemand würde Möbel aus Tropenholz vermissen, gäbe es sie nicht zu kaufen. Wäre es zudem bei hohen Haftsrafen verboten, damit zu handeln,  bräche der Markt zusammen. Illusorisch? Naja, so illusorisch wie das verbot des handels mit Elfenbein oder mit Walfleisch.  Mite EINEM klaren Gesetz ist das Problem lösbar, wenn auf EU- und dann Weltebene verabredet, sogar weltweit.
Wir können in deutschland  mit einem Minimum an Aufwand anfangen. Ohne Risiko und ohne dass jemandem z.B. Wal, Tropenholz oder Elfenbein fehlen würde.  Derivate  sind  von ähnlichem Nutzwert wie Elfenbein.

Ein Federstrich. Sie wollen es nicht, sie verdienen dran. Das ist die einfache, bittere Wahrheit über die Kriminellen, die man eben so angehen muss wie  Händler von Elfenbein. Rdikal, einfach, unnd von 99% der Deutschen begrüsst.

Noch eins. Gehen Sie davon aus, dass alle beteiligten im Spiel wissen, dass es crashen wird, bzw. kann, wenn man nicht gegensteuert. Das bezieht unsere Politiker mit ein, aber an erster Stelle im Schneeballsystem  stehen die  Hersteller der ersten Schneebälle.  Das sind Greenspan und  die Bushisten, denen  niemand entgegentrat. Es sind Kriegsverbrecher, Leute, die die ganze Welt zur geisel nahmen und nehmen und  sie wissentlich in  ein Chaos steuern. Es sind Menschen.  Die sind zu stoppen. 
 

 

Der Autor dieser Zeilen betreibt nicht nur Medienanalyse und ist Historiker und Mitbegründer der WASG, sondern er war auch  viele Jahre kaufmännisch  in mittelständischen  und Großbetrieben tätig, so auch in der IT (damals: "EDV") -Beratung durch eine  Bank mit Elektroabteilung und Bananenprodukten ("Reifung beim Kunden") mit Sitz in München.  Diese Datei ist nichts weiter als eine Gedankensammlung mit Anregungen, die schnell noch  fertig werden musste, bevor  die alljährliche adventsbedingte  MAI-Starre ausbrach. Inkongruenzen, Argumentattionslücken usw. sind uns wohl bewusst. Aber besser etwas Unvollständiges zu Papier bringen als  bisher Nicht-Gesagtes nicht gesagt sein zu lassen.

(c) Andreas Hauß, November 2008
http://www.medienanalyse-international.de/ueberblick.html

Im Übrigen bewundere ich Frau Klarsfeld.